Neuigkeiten

News vom 25.06.2019:

Der SWR war mit beim Waldbaden! Hier das Filmchen (auch auf Instagram zu finden): https://www.swr.de/heimat/pfalz/Waldbaden-Shinrin-Yoku-mit-Ina,av-o1125395-100.html

News vom 28.04.2019:

Was "Waldbaden" für jeden Einzelnen bedeutet, ist sehr vielschichtig. Auch darüber haben wir uns bei unseren kürzlich wieder stattgefundenen Seminaren näher ausgetauscht. Mir ist es ein Anliegen, Euch Anregungen zu geben, im Wald bewusst zu entspannen und wieder Kraft zu schöpfen. Gleichzeitig zeige ich Euch auch andere Seiten des Waldes auf: Im Wald kann man auch viel entdecken, er inspiriert uns, wenn wir wollen - und kann uns Antworten auf unsere (Lebens-)Fragen geben. Ich stelle mich gern auf die Gruppe und ihre Bedürfnisse ein. Freue mich schon auf unser nächstes Seminar!  

News vom 09.10.2018 und 27.04.2019:

Ein paar Teilnehmerstimmen (Namen geändert):

Bernd schreibt über das Waldbaden:

Ich möchte mich nochmal zu Deinen für mich neuen Anregungen und Ideen zum Thema "Wald entdecken" ganz herzlich bedanken. Wenn es etwas wärmer ist, werde ich meine Übungen im Wald starten.

Sabine schreibt über das Waldbaden:

Zuerst nochmal vielen Dank für den schönen gemeinsamen Nachmittag. Ich fand besonders angenehm, dass das Seminar so persönlich war. Du bist auf jeden von uns eingegangen, hast aber auch selbst von deinem eigenen Hintergrund und vor allem davon, was dich antreibt, erzählt. Dadurch hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass du total hinter dem stehst, was du uns im Seminar gezeigt hast und das hat mich überzeugt. Da kann man es auch schonmal verkraften, von anderen komisch angeguckt zu werden, wenn man rückwärts durch den Wald läuft. ;-)

Leider bin ich bisher noch nicht dazu gekommen, mir eine "Auszeit" im Wald zu nehmen. Was ich allerdings in unsere Spaziergänge einfließen lassen konnte, sind die verschiedenen Sinnesübungen. Außerdem merke ich an mir selbst, dass ich insgesamt achtsamer unterwegs bin, die Zeit draußen nicht nur als "Bewegungszeit", sondern eher als "freie Zeit" wahrnehme. Das bedeutet zum Beispiel beim Wandern, dass ich auch mal an einem Ort bleibe, der mir gefällt und nicht nur "Strecke" mache. Und ich merke, wie ich dabei Glücksmomente erlebe - und bin mir dessen bewusst, wodurch sie für mich nachhaltiger werden. Ich nehme sie quasi mit nach Hause… Mir hat der Nachmittag einfach gut getan, daher wünsche ich dir viel Energie, um mit den Seminaren auch anderen Leuten ihren Weg in den Wald zu zeigen!

Holger schreibt über das Waldbaden:

Nach 5 Stunden Waldbaden mit Dir, habe ich mich so gut und ausgeglichen gefühlt, wie schon lange nicht mehr. Du hast uns auf eine wundervolle Art und Weise gezeigt, wie wertvoll und erholsam der Wald sein kann, insofern man mit allen Sinnen durch die Natur geht. Einen Energiepunkt im Wald sollte jeder besitzen um den Alltag und den damit verbundenen Stress einfach etwas zu reduzieren. Man kommt aus Deinem Seminar gestärkt und mit interessantem Wissen wieder zurück. Es könnte alles so einfach sein, aber mit" in den Wald gehen" können die Krankenkassen ja kein Geld verdienen. Wir beide können nur wirklich jedem empfehlen einmal an einem solchen Kurs teilzunehmen.

News vom 02.09.2018:

Die ersten Waldbaden-Seminare haben schon stattgefunden. Kann nur sagen: es war seehr spannend! Spannend schon allein deshalb, weil hier die unterschiedlichsten Menschen zusammentrafen! Junge, Ältere, Manager, Angestellte, Naturinteressierte, Fragende, Lösungssuchende, Neugierige... Im Wald findet man Vielerlei, so auch Gedankenanstöße für das eigene Leben. Wir tauschten uns aus über "Glück", über "Werte" und "Lebensspuren". Und wie man Antworten im Wald finden kann. Atemübung, Augenübung... - Sinnesschulung, um mehr mitzubekommen - und zu sich zu finden. Im Wald kann man burn-out entgegenwirken, Neues entdecken, Freude empfinden, wieder Kraft schöpfen. Klar, kam auch bei der einen oder anderen Aktion der Spaß nicht zu kurz. 

Freue mich schon auf die nächsten Seminare! 

  

News vom 16.07.2018:

"Waldbaden" ist ein neuer Trend, und viele – insbesondere die Journalisten – springen derzeit darauf an. Vielleicht ist es das „Sommerloch“, aber das glaube ich nicht. Es tut sich was in unserer Welt – und das auch zum Positiven:

Der Wald wird endlich wieder in den Fokus gerückt – und schlussendlich, was ich selbst auch sehr hoffe, wieder mehr wertgeschätzt!

Am Sonntag, 15.07.2018, erschien ein Artikel über das „Waldbaden“ in der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Ich hatte mich – auf Anfrage – bereit erklärt, ein Foto von meiner website zur Verfügung zu stellen. Was mir nicht bekannt war: der Inhalt des Artikels.

Der Autor hat offensichtlich nicht ausreichend recherchiert. Sonst würde er nicht die Behauptung aufstellen, dass das Waldbaden einer wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.

Ich zitiere aus dem Buch „Shinrin Yoku – Heilsames Waldbaden“ von Yoshifumi Miyazaki, erschienen im Irisiana Verlag 2018: „Zwischen 2005 und 2017 fand ein gemeinsames Forschungsprojekt des Center for Environment, Health und Field Sciences an der Universität Chiba und des Forestry and Forest Products Research Institute statt, das sich den physiologischen und psychologischen Auswirkungen der Waldtherapie widmete….“ (Seite 140).

Nachfolgend werden die Experimente ausführlich erklärt: In 63 Wäldern in ganz Japan wurden Experimente durchgeführt. Kontrollexperimente fanden in städtischen Umfeldern in der Nähe statt. Insgesamt belief sich die Zahl auf 756 Probanden, 684 Männer und 72 Frauen. Sie wurden in kleine Gruppen aufgeteilt und dann wiederum jeweils in zwei Hälften aufgeteilt: Am ersten Tag gingen z. B. 6 Probanden in den Wald und 6 in die Stadt, am zweiten Tag wechselten sie als Gegenprobe die Versuchsorte (Seite 141).

Nachfolgend werden die Ergebnisse der einzelnen Gruppen erklärt.

Das Resultat war jedesmal das gleiche:

-          Die Aktivität der NK-Zellen hatte sich beim Waldaufenthalt erhöht – und war nach Tagen noch messbar

-          Der Blutdruck hatte sich gesenkt

-          Die Pulsfrequenz verringerte sich

-          Das Stresshormon Cortisol war verringert

-          Die Aktivität des Sympathikus war verringert usw.

 

Ich rate dem Autor des FAZ-Artikels, sich doch einmal mit Professor Qing Li (Kontakt liegt mir auch vor) oder mit dem Buchautor Yoshifumi Miyazaki in Verbindung zu setzen, um hier klare Fakten zu erfahren und sie dann auch entsprechend zu vermitteln.

In meinem Buch „Die heilsame Kraft des Waldes“ (Integral Verlag) greife ich auch das „Waldbaden“ auf. Es ist ein Türöffner, um Menschen die Wichtigkeit der Natur wieder nahe zu bringen. Mit Sicherheit gibt es ein großes Potential an Forschungsfeldern, den heimischen Wald in der Weise wie es die Asiaten bereits getan haben, zu untersuchen.  Der japanische Wald ist nicht gleich deutscher Wald. Tannenwälder wirken mit Sicherheit anders als Buchenwälder etc.

Der Wald ist auch nicht nur vom rein körperlichen Effekt betrachtet für den Menschen „heilsam“, und es sind mit Sicherheit auch nicht einzig und allein die „Terpene“ (organische Duftstoffe), die auf den Menschen wirken. Der Wald wirkt als Ganzes: die Farben, die Lichtspiele, die sauerstoffreiche Luft, die unterschiedlichen Formen, die Geräusche, der Wind, die Feuchtigkeit…  Er wirkt auf Körper, Geist und Seele. Im Wald kann man auch Antworten auf Fragen finden – aber das würde hier zu weit führen.

 

Zu über 90 % der Zeit, in der Menschen auf dieser Erde lebten, hatten sie einen guten Kontakt zur Natur. Die letzten 200 – 300 Jahre haben wir uns immer mehr von ihr entfernt.

DESHALB sind wir erkrankt!

DESHALB suchen wir nach Lösungen, wie wir wieder ein Leben im Einklang mit der Natur bewirken können.

Der Begriff „Waldbaden“ ist ein großer Anstoß dazu! Und ich bin den Wissenschaftlern, die den Wald unter die Lupe nehmen, seeehr dankbar.

Ich kann nur von meiner über 10jährigen Tätigkeit als Natur- und Wildnispädagogin sprechen, in denen ich Menschen in den Wald geführt habe:

Immer sind sie erfrischt, entspannt, gelassener und freudig aus dem Wald wieder herausgetreten.

Mit natürlichem Gruß

 

Eure INA

News vom 14.07.2018:

Für manche ist Freitag, der 13. ein Unglückstag. Für mich war es ein Glückstag: Ich bekam Post vom Verlag Randomhouse / Integral Verlag München: Es ist wahr geworden! Mein Buch "Die heilsame Kraft des Waldes" ist gedruckt und wird nun an die Buchhandlungen ausgeliefert! Bin seeehr auf Eure Resonanz gespannt! Wenn ich eine Buchhandlung empfehlen darf: Thalia in Kaiserslautern. Einfach auf HIER klicken.  

News 28.11.2015:

Meine zusätzliche Internetseite www.waldbaden.org ist "on". Ich freue mich! Noch fehlt so Einiges, aber der erste Schritt ist gemacht.

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